Nach massivem Wintereinbruch in Osttirol: TINETZ Montagetrupps versorgten sogar Kärnten mit

THAUR (6.2.2014). Erleichterung, angesichts neuerlich angesagter Schneefälle aber weiterhin höchste Wachsamkeit in Osttirol: Dies gilt für die Störtrupps der TINETZ, die in den letzten Tagen die Stromversorgung trotz der Schneemassen im ganzen Bezirk Lienz ohne größere Störungen sicherstellen konnten. Dies betonten die TINETZ -Vorstände DI Franz Hairer und Mag. Thomas Trattler mit einem großen „Danke“ an Ihre Meister und Monteure in ihrer ersten (Zwischen-) Bilanz.

Bäume vorbeugend entfernt

„Im Gegensatz zum großen Wintereinbruch zu Stefani waren nun die Bäume im Holz gefroren und der erste gefallene Schnee war leicht. Dies verhinderte großflächige Schäden im Wald und damit auch an den Leitungen. Zudem haben wir gefährdete Bäume in Leitungsnähe bereits vorbeugend entfernt“, berichtet Trattler.

TINETZ versorgte Kärnten

Angesichts der kritischen Wetterprognosen der ZAMG hatte die TINETZ die Notfallorganisation aktiviert und ebenso wie bei den letzten Störereignissen zusätzlich vier Bereitschaftstrupps samt mobilen Stromaggregaten nach Osttirol verlegt. Hairer: „Die Trupps konnten wir nach der Entspannung der Lage inzwischen zur Unterstützung ins Kärntner Gailtal entsenden. Und noch wichtiger: Die TINETZ versorgte auch Teile des Kärntner Netzes über ihre Reserveanspeisung im Lesachtal mit Strom.“

Kompliment an Bezirkseinsatzleitung

Ein Kompliment machen Hairer und Trattler der Bezirkseinsatzleitung mit Bezirkshauptfrau Dr. Olga Reisner an der Spitze. Hairer: „Die Zusammenarbeit mit Reisner hat bei Tag und Nacht ausgezeichnet geklappt. Dazu trug auch ihre stets besonnene und umsichtige Art wesentlich bei.“ Ausdrücklich dankte Trattler auch den örtlichen Feuerwehren und Gemeinden für deren Unterstützung.

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