Mit dem neuen ElWG richtet sich die Höhe der Netzentgelte nicht mehr nach der Art des Bürgerenergie-Modells, etwa GEA, EEG oder BEG, sondern nach dem sogenannten Nahebereich. Dieser beschreibt den räumlichen Netzbereich, in dem sich die Erzeugungs- und Verbrauchszählpunkte befinden müssen, damit entsprechende Vergünstigungen genutzt werden können.
Der Nahbereich ist in sieben Zonelevels unterteilt. Bei der Registrierung eines Bürgerenergie-Modells wird ein Zonelevel festgelegt, das für alle TeilnehmerInnen gilt und bestimmt, welche Vergünstigungen – sofern vorgesehen – zur Anwendung kommen.
Hinweis: Teile dieser Grafik wurden mit KI generiert.
Die Zonelevels sind wie folgt unterteilt:
Die Höhe der Netzentgeltreduktion wird jährlich von der E-Control in der Systemnutzungsentgelt-Verordnung (SNE-VO) festgelegt. Nach aktuellem Stand soll die novellierte SNE-VO am 1. Jänner 2027 in Kraft treten. Ab diesem Zeitpunkt gelten voraussichtlich die neuen Reduktionen sowie deren Ausweitung auf lokale und regionale BEG, P2P-Modelle und EVA.
Mit der Eingabe der Zählpunktnummer(n) in das Abfragetool erfahren Sie von welcher Trafostation bzw. welchem Umspannwerk diese versorgt werden. Das Abfrageergebnis stellt den aktuellen Schaltzustand des Stromnetzes dar. Dieser kann sich durch Erweiterungen und Neuanschlüsse ändern. Das Abfrageergebnis stellt somit eine erste Orientierungshilfe für Interessenten an Energiegemeinschaften dar. Die tatsächliche Festlegung (lokal oder regional) erfolgt im Zuge der Gründung der Gemeinschaft und der vertraglichen Festlegung mit der TINETZ.
Bitte beachten Sie daher, dass die Auskunft unverbindlich ist und die aktuellen Netzverhältnisse des öffentlichen Verteilernetzes der TINETZ zum heutigen Datum darstellt.
Es können maximal 20 Zählpunkte gleichzeitig abgefragt werden. Pro Zeile eine Zählpunktnummer angeben.